sakura16

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hier hab ich ma ne biografie von schandmaul und news kommen auch drunter ^^




Schandmaul Band-Biografie
Die Idee entstand im Sommer 1998 und war, einen bunt zusammengewürfelten Haufen einschlägig bekannter Landkreis-Mucker, zu lustigem, akustischen Musizieren von ein paar Folk-Stückchen zu vereinen.
Im Zuge dieser Idee kam es zu mancher Garten-Session unter freiem Himmel, manch lauer Sommernacht und so manchem getrunkenen Bier.

Als schließlich weitere Cover-Nummern ins Programm aufgenommen wurden (Bob Gelldorf, The Seer, usw.) bei denen die Akustik-Gitarre gegen eine E-Gitarre und die Bongos gegen ein Schlagzeug getauscht werden mussten, war der Garten passe und wir zogen in den Probenraum.
Bums – jetzt wurde es laut!

Und nachdem dann schließlich die einhellige Meinung entstand, das NUR covern doof und langweilig ist, entstand mit „Teufelsweib“ unsere erste eigene Nummer und ein Musikstil war geboren, den wir in unseren Fürstenfeldbrucker Kreisen noch nicht vernommen hatte: Deutscher Folkrock mit mittelalterlichen Instrumenten.
Weitere Liedlein folgten und weil außer uns im Probenraum ja niemand etwas davon hören konnte, entschlossen wir uns ein einmaliges Konzert in unserer Haus- und Hofkneipe „Die HEXE“ in Gröbenzell zu geben. Jetzt brauchte das Projekt nur noch einen Namen. Über die Vision eines Schabernack treibenden Narren, der kein Blatt vor den Mund nimmt und inspiriert von einem Kartenspiel-Joker tauften wir das ganze dann: Schandmaul.

Wie gings weiter? Das Konzert war ein Bomben Erfolg! Ausverkaufte Hütte, begeisterte Zuschauer und ein nicht enden wollender Ruf nach einer CD. Wir standen wie die Kühe vorm Weihnachtsmann und realisierten: Das hier ist kein Projekt mehr und es wäre mehr als albern, es bei diesem einen Konzert zu belassen. Wir schauten uns tief in die Augen und wussten: Hier wurde gerade eine Band geboren!

So spielten wir weitere Konzerte und unser Schaffenskreis vergrößerte sich in beängstigender Geschwindigkeit. Zeitgleich steckten wir alle Energien in unsere erste Platte „Wahre Helden“ die wir dann im Frühling 1999 im Eigenvertrieb unter die Leute brachten.

Die Gigs wurden mehr und mehr und neue Songs sprudelten nur so aus uns heraus. Der richtige Zeitpunkt um eine weitere CD zu produzieren. „Von Spitzbuben und anderen Halunken“ kam 2000 ebenfalls im Eigenvertrieb heraus und unser Live-Programm war nun schon sehr ansehnlich. Schließlich gingen wir zur Arbeitserleichterung eine Verbindung mit unserer Konzertagentur „Extratours“ ein. Die schickten uns jetzt richtig weit weg. Wir bespielten Thüringen, Sachsen, den Pott und überhaupt waren wir nun fast jedes Wochenende unterwegs. Das machte richtig Spaß!

Der nächste Einschnitt in unserem Leben war dann der Kontakt zur Plattenfirma. Eine echte Plattenfirma hatte Interesse an uns Nasenbohrern... da begannen die Herzen vor Aufregung schon ein wenig höher zu klopfen! Die Chemie stimmte und so kamen wir zu unserem Plattenvertrag. Die erste Tat der Firma war einen Remix der „Spitzbuben“ 2001 in die Plattenläden zu stellen und tatsächlich, jetzt lief der Verkauf erst richtig an. Die Mühlen drehten immer schneller: Noch mehr Konzerte, noch größere Konzerte (Mera Luna, Zillo-Festival, Taubertal, Wave Gothic Treffen, uvm.) die erste richtig lange Tour am Stück mit Hotelbus, ja und dann die Produktion einer neuen Scheibe. Diesmal mit externen Produzenten in einem professionellen Studio. So entstand der „Narrenkönig“ der im Oktober 2002 auf den Markt kam und gleich mal in die Album-Charts auf Platz 70 hüpfte. Das war eine Party!


Im Sommer 2003 erfüllten wir uns dann den langgehegten Wunsch nach einer Live-CD bzw. einer Live DVD. Zu diesem Zweck luden wir zu einem Konzert im Münchener „New Backstage“ ein. Der Name dieses Wunschkindes war „Hexenkessel“ und verdammt gut gewählt, denn nichts anderes war das: 800 schwitzende Leiber im Zuschauerraum, 6 schwitzende Leiber auf der Bühne und eine Stimmung, die ihresgleichen sucht! Prominente Unterstützung gab es auch: Micha Rhein (von In Extremo) gewährte uns bei einer neuen Interpretation von dem Lied „Willst Du?“, Schützenhilfe am Mikrofon.
Einen fetten Dank nochmal, an dieser Stelle!
„Hexenkessel“ stürmte auf Platz 52 in die deutschen Albumcharts und erfüllte mehr, als alles was wir erwartet haben…

Nun stand das nächste Studioalbum ins Haus. „Wie Pech & Schwefel“, wie wir das gute Stück tauften, war die Scheibe, mit der wir in jeglicher Hinsicht, die offene See erreichten. Angefangen bei einer musikalischen und personellen Umstrukturierung – Matthias Richter übernahm die Rolle des Bassisten bei Schandmaul – über die Klangqualität im Studio und die unglaublich befruchtende Zusammenarbeit mit unserem Freund und Produzenten Thomas Heimann-Trosien, bis hin zu einem Album-Chart-Entry auf Platz 13 – ganz ohne Radio und MTViva-Hotrotation! Wir müssen zugeben, schon ein wenig stolz gewesen zu sein. Es war aber keine Zeit sich auf einem Achtel Lorbeerblatt auszuruhen, im Gegenteil: Wir spielten mit den „Pech & Schwefel“-Songs über 80 Konzerte und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bekamen ein dermaßen positives Feedback von Euch, dass nicht zuletzt Ihr daran an dem schuld ward, was dann folgen sollte…

Wir überlegten uns im Herbst 2004, dass wir etwas Besonderes, als eine Art Dankeschön an die Zuschauer und Fans, veröffentlichen sollten. Und über so unsägliche Ideen, wie eine „Best of- oder Balladen-CD“ pünktlich zu Weihnachten, kamen wir zu dem Entschluss, eine weitere Live-CD/DVD zu produzieren. Diesmal wollten wir aber nicht einfach stumpf in irgendeiner Halle ein Konzert mitschneiden, sondern griffen eine Idee aus den Reihen der Fans auf: Schandmaul unplugged. Nachdem die Zeiten, in denen „unplugged“ mit dem Ziehen des Stromsteckers einer E-Gitarre getan war, seid Jahren vorbei waren, mussten wir uns etwas Neues überlegen. So machten wir uns daran, unsere „Hits“ in ein neues Gewand zu kleiden.
Wir schrieben über ein halbes Jahr Stimmen und Melodien für Streicher und Harfen und Klavier und Percussion und, und, und… besorgten uns eine Menge Gastmusiker, sowie mit dem Puchheimer Jugendkammerorchester die 40köpfige Streicher-Basis und veranstalteten im berühmten Münchener „Circus Krone“ das wohl aufwendigste Konzert, welches wir je gespielt haben. Aufgezeichnet von 7 Kameras und einem technischen Aufwand, der all unsere Vorstellungen übertraf, entstand es: Unser „Kunststück“ – geschaffen für nur einen Zweck: Ein Dankeschön an Euch!

Jetzt geht es wieder an die Arbeit. Ein neues Studioalbum will geschrieben werden und unsere Köpfe platzen von den Ideen!

Fortsetzung folgt…!

EURE SCHANDMÄULERr











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